7Tage7Cover: Epilog

Zuerst möchte ich mich bei Frank Röhr bedanken und gleichzeitig um Entschuldigung bitten. Rückblickend betrachtet hätte ich vielleicht warten sollen, bis Frank mit seinem Zyklus durch ist. Aber ich hatte wirklich Lust auf dieses Projekt und gerade Urlaub, so dass ich jetzt auch die Zeit hatte. Sorry Frank, falls ich Dir dazwischen gefunkt habe.

Dank geht auch an Thomas Römer für die Idee zu dieser Challenge.

Zum Schluss möchte ich noch einige Autoren und Bücher erwähne, die für mich wichtig waren, aber in dieses Format nicht mehr gepasst hätten.

Der „Songs of Ice and Fire“-Zyklus von George R. R. Martin, weil es einfach verdammt gute Fantasy ist und ich die Leidenschaft für die Geschichten und das Bangen, ob erst der fünfte, und später der sechste Band jemals rauskommen würde, über die Jahre mit vielen guten Freunden geteilt habe. Derzeit bangen wir um Band 7.

The „Great Game“-Trilogie von Dave Duncan, weil die Idee ganz eigen ist und eine wirklich schöne Fantasy-Geschichte erzählt. Gleiches gilt für die Pandemia-Saga („A Man of His Word“)

Das „Old Man‘s War“-Universum von John Scalzi, weil es klein anfängt und dann ein unglaublich komplexes Universum aufbaut.

Die Romane vom schon erwähnten Stephen Baxter, weil jeder einzelne gut ist.

Die „Night’s Dawn Trilogy“ von Peter F. Hamilton, weil sie mir die Hoffnung auf Unsterblichkeit gab.

Die Romane von Eric Idle, weil sie einfach lächerlich sind :)

Stephen King, weil er in fast allen Deutschstunden unter dem Tisch lag. Und weil seines sechsjährige Schaffenspause am Dark Tower zwischen Band 3 und 4 mich auf GRRM vorbereitet hat. (Ich war jung, es kam mir viel länger vor).

Der „Memory, Sorrow, and Thorn“-Zyklus von Tad Williams, neben dem Herrn der Ringe meine erste Berührung mit Fantasy war.

„Solaris“ von Stanisław Lem, „Die Buddenbrooks“ von Thomas Mann und „Das Faucoltsche Pendel“ von Umberto Eco. Einfach, weil ich es geschafft habe, bis zum Ende durchzuhalten. Ob es dafür einen Preis gibt?

Oh, hab ich J.R.R. Tolkien vergessen? Ihr wisst schon …

Das „Long Price Quartet“ Daniel Abraham.

Die „Riftwar“ Saga von Reymond E. Feist muss ich glaub ich gar nicht erwähnen …

Und dann war da noch …

NEIN! SCHLUSS JETZT! ALLES MUSS IRGENDWANN ENDEN!

Na dann. Bis bald.

Zu guter Letzt:
Ich werde das Projekt in einigen Wochen auf Facebook depublizieren. Ich plane aber, zumindest die Texte auf einer anderen Plattform veröffentlichen.